Donnerstag, 18. Juni 2015

Mehr Regionalwetter auf Malzhagenwetter - oberbergischer Kreis - NRW

Regionalwetter für den oberbergischen Kreis und Umland !


Die private Wetterwarte Nümbrecht-Malzhagen kümmert sich nun nur noch um die Region des oberbergischen Kreises und seiner Umgebung wie z.B. das bergische Land. Es gibt nach wie vor Wetterdaten und umfangreiche Informationen zur regionalen Wetterlage mit Warnungen sowie ausführlicher Vorhersage. 

Gründe : Es dient der Qualitätverbesserung da ich mich vonn auf die Region konzentrieren kann. Deutschlandwetterseiten gibt es genug und auch Unwetterwarnseiten. Ich selber arbeite auch für das Projekt Unwetteralarm sowie auf Facebook Wetter für NRW. 

Alle Daten für die Vorhersage beziehen sich immer auf den aktuellen GFS-Lauf des jeweiligen Tages um 00 UTC. Bei besonderen Lagen erfolgt ein Modellvergleich mit Euro4 und WRF4km. 

Nach wie vor gibt es #Gewitterparameter, #Bildberichte, etc


Meinungen : die meissten User sagen das meine regionale Wetterprognose eine hohe Trefferquote hat. So z.B. die Facebookgruppe du kommst aus Nümbrecht wenn ... wo ich täglich einen Wetterbericht schreibe.


Dienstag, 18. November 2014

Das Wetter und die Feuerwehr - Gefahren im Einsatz

Das Wetter kann bei einigen Feuerwehreinsätzen eine wichtige Rolle spielen. Denn oftmals ist es wichtig Kenntnisse über Luftfeuchte, Temperatur, Windgeschwindigkeit- und Richtung und eine Prognose zu haben.

Beispiel Gefahrguteinsatz : Feuerwehr XY wird auf die Autobahn gerufen weil ein Tanklastzug verunglückt ist. Bei der Erkundung und Informationsabfrage ergab sich das der ausgetretende Stoff eine niedrige Zündtemperatur oder Flammpunkt hat. Den ganzen Tag schien die Sonne bei mehr als 30 Grad. Nun ist klar das es eine gefährliche Situation ist denn durch die Sonneneinstrahlung kann sich der Asphalt auf 50 Grad oder mehr erhitzen. Somit muss die Feuerwehr eine Entzündung des Stoffes verhindern. Oftmals wird über den ausgetretenen Stoff ein Schaumteppich gelegt. 

Feuerwehren haben auftmals auch einen Windmesser auf dem Auto. Dieses ich wichtig um schnell Kenntnisse über die Windgeschwindigkeit vor Ort zu bekommen. Bei einer Gas- oder Giftwolke kann so errechnet werden wann diese einen bestimmten Bezirk erreicht hat und somit ist eine rechtzeitige Warnung der Bevölkerung möglich.

Inversionen können auch zu einem Problem werden. Kommt es zu einem Feuer in einem Chemiebetrieb so können giftige Gase freigesetzt werden. Herrscht nun eine Inversion vor ( Warmluft liegt wie ein Deckel auf Kaltluft ) so können diese Gase nicht abziehen. Dieses ist besonderns problematisch wenn die Inversionsschicht sehr nah am Boden ist. Inversionen kann man oft auch am rauch von Schornsteinen sehen die sich an einer Luftschicht aufeinemal ausbreiten oder heruntergedrückt werden als oben hin abzuziehen.






Inversionslagen kommen sehr oft im Herbst und Winter vor.

Grossbrände können auch ihr eigenes Wettersystem bilden da Warmluft leichter ist als kalte steigt diese über dem feuer nach oben. Kühle Luft muss nachströmen. Je stärker der Effekt desto stärker weht der Wind zum Feuer. In den USA wird dieses Phänomen häufig beobachtet und es kommt bei den Busch- und Waldbränden oft auch Sturm dazu der die Flammen anfacht. Auch die Rauchwolke kann eine Gefahr ausbilden denn unter Umständen können wie bei einem Vulkanausbruch Blitze entstehen und neue Brände verursachen. In Deutschland wird es dieses Phänomen eher selten geben.

Auch ein Gewitter kann ein Problem darstellen. Hier kann es heftige Regenfälle, Sturm- bzw. Orkan oder auch Grosshagel geben und die Feuerwehrleute verletzen. Jedoch ist eine besondere Gefahr der Blitzschlag. Bei einem Brandeinsatz kann dieses besonders für Drehleiterbesatzungen ein Problem werden. Daher verzichten viele Feuerwehren auf einen Einsatz der Drehleitern während eines Gewitters.

Feuerwehr- und Rettungsleitstellen sind mit einem Informationssystem des deutschen Wetterdienstes ausgestattet. Mit einem sollchen system erhalten die Einsatzkräfte Information z.B. über eine schadensbringende Gewitterzelle, deren Zugrichtung und Geschwindigkeit. So kann man erforderliche Kräfte in Bereitschaft versetzen.

In vielen Fällen ist die Feuerwehr auf die Kenntnisse über das Wettergeschehen angewiesen. Insbesondere bei Gefahrguteinsätzen ist es wichtig da viele Stoffe mit ihrer Umgebung reagieren können wie Hitze oder aber auch Feuchte.

Ich finden das Thema Meteorologie im Feuerwehreinsatz gar nicht mal so verkehrt. Auch wenns im Winter augenscheinlich mild ist kann es dennoch Bodenfrost oder gar Eisregen geben weil der Boden unterkühlt ist. Da kann auch schnell passieren das sich eine Einsatzstelle zu einer Eisbahn verwandelt.

Wie man sieht ist es vielfach in verschiedenen Tätigkeiten und Berufen Kenntnisse über das Wetter zu haben. Ich war in meiner alten Löschgruppe sogar am überlegen ein Referat darüber zu schreiben für die Feuerwehrleute.


Autor : U.Karow - Nümbrecht

PS : Es können sich Fehler eingeschlichen haben daher ist der text ohne Gewähr !

Dienstag, 11. November 2014

Kalt oder Warm - Blick in die Mittelfrist - Forecast 11.11.2014 + 240 h

Es stellt sich nach wie vor die Frage ob es beim Wetter weiterhin mild zugeht oder ob es kalt wird. Nun in der Mittelfrist ( Schlüsseldatum 20.11.2014 ) sind sich die Modelle uneinig.








das Globalmodell GFS ist eher ein kühler Geselle. Das Modell somuliert über den britischen Inseln und der Nordsee ein Hochdruckgebiet. Dadurch wäre durch eine Nordströmung die Tür für Kaltluft offen. Auch das Ensemble ( Beispiel Essen ) zeigt den Negativtrend. Somit könnten die Temperaturen in 850 hPa ausserhalb der Grenzschicht ins negative rutschen was sich auch am Boden bemerkbar machen könnte.

ECMWF sieht es dagegen anders und ist ein eher milder Geselle.




Das Hoch wäre eher über dem östlichen Skandinavien und würde aus südöstlichen Richtungen weiterhin milde Luft zu uns bringen. Dieses würde ein Fortbestand der milden Witterung bedeuten. 

Wie wir sehen herrscht absolute Uneinigkeit ob es warm oder kalt wird. In der Mittelfrist sind diese Unterschiede normal und mit hohen Unsicherheiten behaftet.

Was wäre denn ein Kaltluftbringer ?

Kaltluftbringer sind die Druckkonstellationen die eine nördliche, nordöstliche oder östliche Strömung beinhalten. Vor allem die Ostvariante bringt trocken kalte Kontinentalluft zu uns. Diese würde strengen Frost aber auch viel Sonnenschein bringen. Vorrausgesetzt wäre das über Sibirien und Russland ein kaltluftreservoir liegt.




Auf dem Bild sehen wir diese kaltluftoption Nordost bos Ost.

Die andere ist die Nordvariante :




Hierbei liegt ein Hoch über den britischen Inseln und öffnet so eine Nordströmung in der kaltluft polaren Ursprungs zu uns gelangen könnte. hierbei kann es auch zu kleinen Schneetiefs kommen die uns dementsprechend Schnee bringen könnten. 

Eine eher nordwestliche Strömung würde uns eher nasskaltes Wetter bescheren.


Wie es sich nun entwickelt bleibt abzuwarten. In dieser Woche bleibt erst ersteinmal mild über Deutschland.

Bildquellen 

wetterzentrale 


Forecast kann Fehler enthalten und ist daher ohne gewähr !!!

Malzhagenwetter 

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Eventwetter Halloween

Heute schaue ich für Sie auf Halloween. In Deutschland wurde ja teilweise die amerikanische Tradition Halloween zu feiern übernommen. Auch gibt es viele Verantstaltungen mit diesem Thema. Daher schaue ich für Sie mal auf die Wetterlage.


In diesem Sinne sieht das Wetter zu Halloween recht gut aus.





Die Europakarte zeigt hier eine typische Vorderseite an. So befindet sich Deutschland unter einem sogenannten Höhenrücken der ein bodennahes Hochdruckgebiet stützt. Über Nordwesteuropa befindet sich ein hochreichendes Sturmtief das Grossbritannien und Island beeinflusst. Zwischen den beiden Druckkomponenten ( Sturmtief / Höhenrücken ) wird mit einer südwestlichen Strömung warme Luft nach Deutschland geführt. Die Druckgebiet zeigen sich in allen Höhenschichten.  Durch die antizyklonalen Bedingungen ist nicht mit Niederschlag zu rechnen. Teilweise ist tagsüber ausser Hochnebel oder Nebel kaum mit Bewölkung, höchstens hohe Bewölkung zu rechnen. Vor allem im Südosten Deutschlands könnte sich der Hochnebel sich recht zäh halten. Dennoch kann man mit guten Gewissen sagen das es trocken bleibt und somit ein angenehmes Halloween zu erwarten ist. In der Nacht zu Samstag ist im Südosten Bodenfrost eventuell sogar mit leichtem Luftfrost zu rechnen. Es bleibt aber trocken und teilsweise klar und vor allem im Südosten mit einer hohen Nebelgefahr. Im Nordwesten weht dazu ein mäßiger Wind und in den höheren Lagen der westlichen Mittelgebirge sowie an der Nordseeküste ist ein böiger Wind zu erwarten der teilweise Stärke 6 eventuell 7 Beaufort erreichen könnte.




Am Samstag ist ein Fortbestand der milden Vorderseitenlage zu erwarten. Die Temperaturen könnten am Samstag auf bis zu 20 Grad steigen.

Ausblick : Am Sonntagnachmittag zieht allmählich ein neuer Tiefausläufer aus Westen heran. Wie es dann weitergeht ist noch nicht ganz sicher aber die Westhälfte könnte in den Einflussbereich eines Troges kommen.


Fazit : Es ist ein angenehmes und mildes Halloweenwetter zu erwarten.

Quelle der Karten : wetter3

Alle Angaben ohne Gewähr !



Dienstag, 28. Oktober 2014

Hobbiemeteorologie und Aufbau der Station Malzhagenwetter

Die Meteorologie ist eine spannende und abwechslungsreiche Wissenschaft. Ich beschäftige mich seit 2009 intensiv mit dieser Wissenschaft. Dabei baue ich in Nümbrecht im Ortsteil Malzhagen eine Wetterwarte auf.

Nümbrecht gilt als heilklimatischer Kurort und befindet sich im oberbergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen. Der Ortsteil Malzhagen liegt dabei in einem Art Tal auf einer Höhe von etwa 257 Meter über NN. Mein zusätzlicher Beobachtungspunkt ( Spotting / Chasingpoint ) liegt auf etwa 300 Metern Höhe und ist fast schon eine exponierte Lage.

Das Problem ist die Lage das Grundstücks. Dieser liegt am Waldrand und somit lässt sich eine feste Windmessanlage nicht bauen da der Wind durch die umliegenden Bäume abgeschirmt wird. Daher habe ich mich dazu entschlossen mehr Wert auf den Niederschlag zu legen.

Bei dem Erfassen der Daten halte ich mich an die Richtlinien der #WMO ( World Weather Watch Programm )

Folgende Werte werden erfasst ( manuell )

Temperatur - Messhöhe 2 Meter über Boden ( Schatten )
Luftfeuchte
Bodenluftdruck auf Meereshöhe reduziert ( Sea level pressure #SLP )
Niederschlag in mm ( Werteablesung alle 24 Stunden )
Schneehöhe in cm

Zusätzlich Luftdrucktendenz , Wetterzustand, Wettererscheinungen , Wolkengattung

Geplant : Bodentemperaturerfassung, Erfassung der Temperatur in 5 cm über Boden

Alle Werte und andere Informationen auf Malzhagenwetter






Die Station liegt wie schon erwähnt in einem Tal bzw. Senke auf etwa 257 Meter. Hügel in der Umgebung haben Höhen von 280 bis 300 Meter über NN. Derzeit verwende ich vorläufige herkömmliche Messgeräte die aber nach und nach ausgetauscht werden sollen gegen professionelle Geräte. Zudem überlege ich einen Blitzdetektor zu installieren.





Auf dem Bild sieht man in etwa die Lage der Station, dennoch lassen sich ausgezeichnet die Wetterdaten erfassen.

Zusätzlich zu dem Erfassen der Wetterdaten schreibe ich tagtäglich Wetterbericht mit Blick auf das Europawetter. Dabei fertige ich eine Europawetterkarte an die ich nach dem Globalmodell GFS erstelle. Dabei zeichne ich die Karte ab. So bekomme ich ein Gefühl bzw. Gespür für die Wetterlage die ich dann in meine Prognose einfliessen lasse.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der oben genannten Website


Montag, 20. Oktober 2014

Sturm Gonzalo im Anmarsch ! Sturmwarnung für den 21.10.2014

Am morgigen Dienstag 21.10.2014 ist das Eintreffen eines Sturmtiefs zu erwarten. Dieses ist der ehemalige Hurrikan Gonzalo der über den Bermudas wütete und teilweise sogar ein Kategorie 4 Hurrikan war. Markant von diesem Tief wird die zugehörige Kaltfront und eine direkt dahinter folgende Trogachse sein.


Derzeitige Analyse der Warnlage für den 21.10.2014

Basis WRF Lauf 12 UTC

Am Dienstag erreicht uns der ehemalige Hurrikan Gonzalo als Sturmtief und beeinflusst unser Wetter. Dabei steht eine markante Kaltfront und ein dahinter folgender Trog mit möglichem Cut-Off-Prozess ins Haus. Aufgrund eines starken Druckgradienten zwischen Kern und äusseren geschlossenen Isobare kommt es dementsprechend zu einem starken Wind.




GFS rechnet folgende Werte für Dienstag 15 UTC

Flachland : 57 - 79 km/h
Bergland : 79 bis 93 km/h
höheres Bergland : 86 bis 108 km/h

Deutlich höhere Böen in Schauer und Gewitternähe und vor allem bei Kaltfrontdurchgang.

Aufgrund einer vertikalen Temperaturgradienten von 25 Grad zwischen 850 hPa und 500 hPa ist die Luftmasse leicht instabil was sich im KO-Index von 0 bis -2 Kelvin wiederspiegelt. Zudem wird auch ein ML-Cape von bis zu 250 j/kg gerechnet. Somit sind Gewitter im Bereich des möglichen.
So zeigt die 0-6 km Scherung Werte von 20 bis 30 m/s und in 0-1km 7.5 bis 15 m/s. Die SRH3 Werte liegen bei 50 bis 250 m2/s2. Somit zeigt sich dementsprechend eine deutliche Scherung ( Windzunahme und teilweise Richtungsänderung mit der Höhe ). Die Kaltfront findet sich nach aktueller Simulation unter einer Zunahme der Vorticity mit der Höhe und scheint dementsprechend recht wetterwirksam zu sein. WRF zeigt zudem innerhalb der kaltfront eine Reflektion von 25 bis 45 DBZ was auf teils kräftigen Entwicklungen hindeuten könnte. Aufgrund des deutlichen Windsprunges und der Scherung im Bereich der kaltfront sind linienhafte organisierte Entwicklungen möglich. Dabei kann es durch einen Vertikalen Impulstransport zu noch stärkeren Böen kommen. So sind im Bergland dann durchaus auch orkanartige Böen bis sogar orkanböen denkbar. In den Niederungen 70 bis 110 km/h.

Meine Warnkarte sieht dementsprechend so aus. Das Sturmfeld erreicht und in den Mittagstunden von Westen her. Die stärkste Entwicklung ist dann im bereich der Kaltfront zu erwarten. Im Südwesten und Süden steht ebenfalls eine deutliche Windzunahme an. Dort sind ebenfalls schwere Sturmböen im Flachland und Orkanböen im oberen bergland zu erwarten. Es besteht bei Gewittern auch ein kleiner Tornadorisiko von NRW über Rheinland Pfalz und Saarland bis Baden-Würtemberg und dem südlichen Hessen sowie westsliches Bayern. Zudem kann es zu Starkregen, Graupel und kleinem Hagel kommen. Die Schneefallgrenze sinkt hinter der Kaltfront auf bis zu 800 Meter ab.

Es ist daher mit einzelnen Sturmschäden zu rechnen. In den Wäldern und in Parks kann es aufgrund der belaubten Bäume zu Windbruch kommen. An Häusern können Dächern beschädigt werden. Baugerüste , lockere Gegenstände sind gefährdet.



die amtliche Unwetterwarnungen bzw. Wetterwarnungen erhalten Sie vom Deutscher Wetterdienst Offenbach 
oder aber auch erhalten Sie Informationen bei der Unwetterzentrale
Quelle der Karte :  Wetter 3
Quelle Satellitenbild : Sat24

Alle Angaben sind ohne Gewähr !!

Samstag, 18. Oktober 2014

Sturmgefahr am Dienstag und Mittwoch 21.und 22.10.2014 ( noch unsicher )

Nach den aktuellen Modellprognosen könnte es kommender Woche am Dienstag und Mittwoch zu einer Sturmlage kommen.






Nach den Berechnungen der Modellwelt könnte eine kleinräumiges Sturmtief von der Nordsee über das norddeutsche Tiefland nach Sachsen ziehen. Sein Starkwindfeld würde demnach südlich und südwestlich des Kerns liegen. Zudem wird in der Nähe des Tiefkern eine instabile Schichtung mit einem KO-Index von 0 bis -2 K gerechnet und auch ein wenig Cape. Dieses wäre ein Hinweis auf mögliche Schauer und Gewitter. Dabei könnte per Impulstransport der Höhenwind heruntergemischt werden. Auch halte ich deutliche Scherung für möglich was auch organisierte Strukturen bei Konvektion auslösen könnte.

Somit wäre folgendes denkbar :

Flachland unter 400 Meter : stürmische Böen bis Sturmböen 65 bis 80 km/h lokal mehr !
Bei Schauer und Gewitter auch deutlich mehr !
Bergland 400 bis 600 Meter : schwere Sturmböen um 100 km/h
Bergland oberhalb 500 Meter auch orkanartig bis 110 km/h
exponierte Gipfellagen und Höhenlagen oberhalb 700 Meter auch Orkanböen bis 120 km/h möglich.

Ob diese Wettersituation so eintrifft bleibt abzuwarten da die Modelle hinsichtlich Intensität, Zugbahen, zeitlicher Ablauf stark schwanken.

Die Lage kann daher noch als stark unsicher eingestuft werden !!

Modellinformationen : Lauf GFS 18.10.2014 um 00 UTC

Im Modellvergleich haben ECMWF und GME das Tief ebenfalls im Programm aber auf unterschiedlichen Positionen. Es bleibt also ganz klar abzuwarten ob es so kommt.